Sicher zahlen per Bankeinzug
Die Zahlung per Bankeinzug gehört nach wie vor zu den sichersten Zahlungsmöglichkeiten. Sie wird von fast allen Unternehmen akzeptiert und das häufig, ohne dass zusätzliche Gebühren anfallen. Rechtlich ist dieser Vorgang eine Ermächtigung gegenüber dem Rechnungssteller, dem damit der Einzug eines festgelegten Betrages gewährt wird.
Geht doch einmal Etwas schief und der Kontoinhaber möchte den Betrag zurückhaben, hat dieser innerhalb eines Zeitraums von 6 Wochen die Möglichkeit, sich den Betrag zurückbuchen zu lassen. Mit einer solchen Forderung wendet sich der Kunde direkt an seine Bank, und legt den aktuellen Sachverhalt vor. Hierbei ist zu beachten, dass dies nur bei einer Einzugsermächtigung und nicht bei einem Abbuchungsauftrag möglich ist. Den Unterschied gilt es bei Auftragsabgabe zuvor schon zu beachten, um später nicht in einer benachteiligten Situation zu sein. Denn in diesem Falle ist das Bargeld erst einmal weggebucht und eine Rückbuchung kann lange dauern.
Ideal bei regelmäßigen Zahlungen
Einzugsverfahren werden in der Regel bei wiederkehrenden Zahlungsverpflichtungen angewendet. Hierzu zählen unter Anderem Miete, Strom oder Versicherungen, die darüber hinaus auch immer in gleicher Höhe geleistet werden. Doch auch Telefonrechnungen, die in der Regel schwanken werden gerne mit dieser Zahlungsmethode beglichen. Nicht zuletzt deshalb, weil diese ohne weitere Gebühren abläuft. Hingegen behalten es sich viele Unternehmen vor, bei Zahlung mit Kreditkarte oder Überweisung einen Aufpreis zu berechnen. Das wird häufig mit dem zusätzlichen Risiko einer Nicht-Zahlung oder Zahlungsverzögerung begründet, die die Unternehmen natürlich vermeiden möchten.
Da dieses Verfahren als sicher und auch international gut anwendbar gilt, sollten Zahlungen nach Möglichkeit mit dieser Methode ausgeführt werden. Dies ist sowohl für den Überweisenden als auch für den Geldempfänger praktisch und birgt kaum ein Risiko.
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